Werkstatt-Tagebuch

Werkstatt-Tagebuch #06: Die ImTakt-Beta ist offen — die Demo läuft Werkstatt-Tagebuch #06: Die ImTakt-Beta ist offen — die Demo läuft

Aus der privaten Familien-App ist ein echtes Produkt geworden: ImTakt läuft. Was Gründungsfamilien jetzt bekommen, was noch rau ist — und was ich beim Übergang von Demo zu Beta gelernt habe. Aus der privaten Familien-App ist ein echtes Produkt geworden: ImTakt läuft. Was Gründungsfamilien jetzt bekommen, was noch rau ist — und was ich beim Übergang von Demo zu Beta gelernt habe.

Daniel Eggenstein · ·KW 27 / 2026

Es gibt diesen einen Moment, auf den man beim Bauen die ganze Zeit wartet.

Nicht der erste Commit. Nicht das fertige Logo. Nicht mal der erste Login.

Sondern der Moment, in dem eine fremde Familie die App öffnen könnte — und alles funktioniert.

Dieser Moment ist jetzt da: Die ImTakt-Beta ist offen. Die Demo läuft.

Was seit Eintrag #05 passiert ist

In Eintrag #05 stand der Name fest und das Fundament: Login, getrennte Familienbereiche, Datenbank in Frankfurt.

Seitdem habe ich die Wochen in genau das gesteckt, was zwischen „Fundament” und „echte Familie kann das benutzen” liegt:

  • Onboarding: Familie anlegen, Partner per Einladungslink dazuholen, Kinder mit Namen und Stundenplan anlegen — in Minuten, nicht in einem Abend.
  • Dienstplan mit eigenen Kürzeln: Früh, Spät, Nacht, frei — mit euren Zeiten und Farben. ImTakt legt die Dienste über Stundenpläne, Ferien und Feiertage und warnt, bevor eine Betreuungslücke zum Problem wird.
  • Die KI-Eingabe aus den Beispielen ist echt geworden: Einladung fotografieren → Termin, Rückmelde-To-do und Mitbringliste stehen. Einen Satz einsprechen → Termin ist dem richtigen Kind zugeordnet, Erinnerungen inklusive.
  • Eigene Adressen: Die App wohnt jetzt unter imtakt.app, alles Drumherum unter imtaktapp.de.

Was Gründungsfamilien jetzt bekommen

Die Beta ist offen, und ich habe mich für ein einfaches Dankeschön entschieden:

Wer bis 31. Juli startet, wird Gründungsmitglied — und nutzt ImTakt dauerhaft gratis. Auch nach dem Beta-Ende. Nur die KI-Funktionen sind später ein optionaler Zusatz, weil jede KI-Anfrage echtes Geld kostet.

Familien, die später dazukommen, zahlen nach 30 Tagen Test 7,99 € im Monat — pro Familie, nicht pro Kopf.

Kein Kleingedrucktes. Das frühe Vertrauen ist mir das wert.

Was noch rau ist

Ehrlichkeit gehört in diese Werkstatt, also:

Manche Ecken sind noch unpoliert. Es wird Momente geben, in denen etwas hakt. Dafür gibt es den Feedback-Button direkt in der App — und weil ImTakt ohne App-Store auskommt, landen Verbesserungen oft in Tagen bei euch, nicht in Monaten.

Genau deshalb mache ich eine Beta mit echten Familien statt noch drei Monate im stillen Kämmerlein zu bauen.

Meine Abkürzung aus diesem Schritt

Der Sprung von „läuft bei uns” zu „läuft für fremde Familien” war größer als jedes Feature davor.

Wenn du selbst etwas baust: Plane für diesen Sprung eigene Zeit ein. Nicht als Restposten am Ende.

Eine Demo, die bei dir läuft, ist ein Werkstück. Eine Beta, die bei anderen läuft, ist ein Produkt.

Dazwischen liegen Onboarding, verständliche Fehlermeldungen, Datenschutz und hundert kleine Fragen, die dir dein eigener Haushalt nie gestellt hätte.

Probier es aus

Wenn du das Problem kennst — Schichtdienst, volle Wochen, zu viel in einem Kopf:

Alles über ImTakt + Beta-Zugang

Trag deine E-Mail ein und du kannst sofort starten. Bis 31. Juli als Gründungsmitglied, dauerhaft gratis.

— Daniel

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